5 Gründe für Verspannungen im Muskel

Verspannungen entstehen meistens durch Überbelastung und/oder zu wenig Bewegung.

 

2015-02 sammelsurium24

 

Warum verspannen sich deine Muskeln?

 

Verspannungen kennt so gut wie jeder. Meistens ist das kein großes Ding und regelt sich von alleine wieder. Wenn diese Verspannung aber über einen längeren Zeitraum besteht, kann es schmerzhaft werden.

 

Hier erfährst du, was zur Verspannung führen kann. Das ist der erste Anhaltspunkt um zu merken, warum eine Verspannung immer wieder kommt. Dann hast du nur noch die Aufgabe, dieses Verhalten zu ändern.

In manchen Fällen ist es jedoch schwierig bis unmöglich ein bestimmtes Verhalten zu ändern, da es beispielsweise an deinen Job gebunden ist. Dann versuch wenigstens Kleinigkeiten verändern und anschließend regelmäßig deine Verspannungen wieder zu lösen. Wie, dass erfährst du in den folgenden Artikeln…

 

Die 5 häufigsten Gründe in der heutigen Gesellschaft, die zu Verspannungen führen:

 

1. Keine oder zu wenig Bewegung.

Die Couch-Potatos unter uns haben schlechte Karten. Die meisten Verspannungen entstehen durch einen Mangel an Bewegung. Die Muskeln sind dazu gemacht deinen Körper zu bewegen. Findet aber keine Bewegung statt, verkümmert die Muskulatur. Als Folge entstehen Verspannungen, weil die Muskeln zu schwach sind, den Körper aufrecht zu halten.

 

2. Einseitige und statische Anspannung löst Verspannungen aus.

Wer viel vorm Computer sitzt und arbeitet, leidet in den meisten Fällen irgendwann unter Verspannungen. Wenn ein Muskel dauerhaft in ein und derselben Position angespannt ist, überlastet er schnell und verspannt sich.

Auch ungewohnte einseitige Bewegungen führen zu Überlastungen und Verspannungen (z.B. die Wohnung streichen oder ein Umzug)

 

3. Stress ist eine der Hauptursachen für Verspannungen.

Wenn du unter Stress stehst, erhöht sich automatisch der Spannungszustand in deiner Muskulatur, ohne dass du es merkst. Kommt das regelmäßig vor oder wird es sogar zum Dauerzustand, bleibt diese erhöhte Spannung bestehen, selbst wenn die Stresssituation vorbei ist. Der Muskel löst sich nicht mehr, er kann sich nicht mehr entspannen, es kommt zur Daueranspannung und damit wieder zur Überlastung.

 

4. Innere Unruhe.

Schaffst du es nicht mehr zur Ruhe zu kommen, weil dich Gedanken quälen oder du ständig irgendetwas tun musst, verbleiben die Muskeln ebenfalls in einer unterbewussten, erhöhten Anspannung. Das merkst du daran, dass du nicht mehr still sitzen oder liegen kannst ohne dass die Muskeln anfangen zu schmerzen. Oder der Schmerz kommt, wenn du dich ins Bett legst und schlafen willst, also wenn du zur Ruhe kommst.

 

5. Überforderung.

Bist du mit deinen Aufgaben und deinem straffen Terminplan überfordert, äußert sich das in zu hoher Muskelanspannung. Wenn ein Tag mal ziemlich voll gestopft ist, macht das nicht so viel aus. Aber wenn fast jeder Tag so aussieht, dann entstehen ganz schnell Verspannungen.

 

Sollte einer oder sogar mehrere Punkte auf dich zutreffen, kannst du beginnen deine Verspannungen wieder zu lösen.

Entspannungsübungen helfen meistens schon gut. Besteht die Verspannung aber über einen längeren Zeitraum, beispielsweise über ein halbes Jahr oder länger, reicht die aktive Entspannung meistens nicht mehr aus. Dann kannst du anfangen dich selbst zu behandeln und ganz gezielt deine Verspannung lösen. Du fragst dich, wie du das machen sollst? Folge mir und du erfährst Schritt für Schritt, wie du damit beginnst.

 

Was sind bei dir die Gründe für Verspannungen? Und wie entspannst du am besten?

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